
Geschichte
Im Bereich Gesundheit der Fachhochschulen der Schweiz werden folgende Berufe zusammengefasst: Ernährung und Diätetik, Ergotherapie, Pflege, Physiotherapie, Hebamme und – in der Westschweiz – Psychomotorik-Therapie sowie medizinisch-technische Radiologie. Diese Berufe leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung des Landes. Die Entwicklung auf den Gebieten Gesundheit und Technologie stellt diese Berufe immer wieder vor neue Herausforderungen und eröffnet ihnen auch beträchtliche Möglichkeiten.
Die Ausbildung der Gesundheitsfachpersonen in den Schweizer Hochschulen gestattet ihnen die Vorbereitung von Antworten auf die Fragen, die sich aus der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung ergeben. Diese Positionierung ist für die Fachpersonen Anreiz, ihre Kompetenzen in wissenschaftlicher Forschung, in Pädagogik sowie in der täglichen Praxis weiterzuentwickeln. Mit der regelmässigen Durchführung eines nationalen Kongresses über die Gesundheitsberufe will die Fachkonferenz Gesundheit der KFH (Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz) den interdisziplinären Austausch zwischen den Fachpersonen in Forschung, Ausbildung und Praxis fördern.
Ein solcher Kongress wird allen Berufen des Bereichs Gesundheit Gelegenheit bieten, ihre Arbeiten bekannt zu machen und zur Reflexion auf nationaler Ebene anzuregen. Man wird auch vom Austausch der Fachhochschulen im Bereich Gesundheit profitieren können, nämlich der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO), der FHS St Gallen - Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), der Berner Fachhochschule (BFH), der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) und der Fachhochschule KALAIDOS.




